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Ist ein mobiler Hochdruckreiniger es wert? Ein einfacher ROI-Rahmen für Gemeinden

Ist ein mobiler Hochdruckreiniger es wert? Ein einfacher ROI-Rahmen für Gemeinden

Die meisten Anschaffungen der Gemeinden bedürfen einer Rechtfertigung – vor allem, wenn es sich nicht um offensichtlich notwendige Dinge wie einen Rasenmäher oder einen LKW handelt. Ein mobiler Hochdruckreiniger fällt in vielen Budgetdiskussionen in die Kategorie „nice to have“, bis jemand die tatsächlichen Arbeitskosten der derzeitigen Reinigungsmethode berechnet.

Für die meisten Gemeinden mit mehr als 20 öffentlichen Reinigungspunkten (Buswartehallen, Bänke, Spielplätze, Schilder) macht sich ein mobiler Hochdruckreiniger innerhalb von 6-12 Monaten allein durch die eingesparten Arbeitskosten bezahlt. Hier sehen Sie, wie Sie die Berechnung für Ihren Betrieb durchführen können.

Der Rahmen: 4 Zahlen, die Sie brauchen

1. Wie viele Reinigungsstationen haben Sie?
Zählen Sie Ihre Buswartehallen, Spielplätze, Parkmöbel, Straßenschilder und jede andere regelmäßig gereinigte öffentliche Infrastruktur. Die meisten kleinen bis mittelgroßen Gemeinden haben 30-80 Reinigungspunkte.

2. Wie oft reinigen Sie sie?
Eine vierteljährliche Vollreinigung ist das Minimum für die meisten Infrastrukturen. An stark frequentierten Orten kann die Reinigung monatlich erfolgen. Einige Gemeinden reinigen Bushaltestellen monatlich und Spielplätze vierteljährlich. Verwenden Sie Ihren aktuellen Zeitplan – oder den Zeitplan, den Sie anwenden würden, wenn Sie die Kapazität dazu hätten.

3. Wie lange dauert jeder Stopp mit Ihrer derzeitigen Methode?
Mit einem schlauchabhängigen Hochdruckreiniger: typischerweise 50-90 Minuten pro Stopp, einschließlich Einrichtung, Schlauchverlegung, Waschen und Einpacken. Mit einer manuellen Methode mit Eimer und Bürste: 30-60 Minuten pro Stopp, aber weniger hochwertige Ergebnisse. Mit einem autonomen mobilen Gerät: 20-35 Minuten pro Stopp, einschließlich der Fahrtzeit.

4. Wie hoch sind Ihre Arbeitskosten pro Stunde?
Einschließlich Gehalt, Sozialabgaben und Gemeinkosten. Für Gemeinden in der EU liegt dieser Betrag in der Regel bei €25-€45 pro voll ausgelasteter Personenstunde. Viele Betriebe setzen für die derzeitige Methode 2-Personen-Teams ein (eines zum Aufstellen, eines zum Waschen), wodurch sich die Stundenkosten verdoppeln.

Die Kalkulation

Aktuelle jährliche Reinigungskosten:
Haltestellen × Häufigkeit pro Jahr × Zeit pro Haltestelle × Größe der Mannschaft × Arbeitskosten pro Stunde

Beispiel: 40 Buswartehallen × 4 Mal/Jahr × 1,2 Stunden/Haltestelle (mit schlauchabhängigem Aufbau) × 2 Arbeiter × 35 €/Stunde = 13.440 €/Jahr

Voraussichtliche Kosten mit mobilem Hochdruckreiniger:
Gleiche Stopps × gleiche Frequenz × 0,4 Stunden/Stopp (mobiles Gerät) × 1 Arbeiter × 35 €/Stunde

Beispiel: 40 × 4 × 0,4 × 1 × 35 € = 2.240 €/Jahr

Jährliche Ersparnis: €11.200
Kosten der Ausrüstung: €3.000-€5.000 (PW-300 bis PW-600)
Amortisationsdauer: 3-5 Monate

Was in dieser Berechnung nicht enthalten ist

Die oben genannten Zahlen beziehen sich nur auf die direkten Arbeitseinsparungen bei der Reinigung von Buswartehallen. Die meisten mobilen Hochdruckreiniger übernehmen auch die Reinigung von Spielplätzen, die Reinigung von Straßenschildern, die Pflege von Parkmobiliar, die Reinigung von Gebäudefassaden, die Reinigung von Fahrzeugen und die Graffitibehandlung. Jede dieser Aufgaben führt zu weiteren Einsparungen und rechtfertigt die Investition zusätzlich.

Ebenfalls nicht eingerechnet: der Wert von Reinigungsarbeiten, die früher überhaupt nicht durchgeführt wurden. Viele Gemeinden lassen Reinigungsarbeiten ausfallen, weil die Logistik sie mit der derzeitigen Ausrüstung unpraktisch macht. Ein mobiler Hochdruckreiniger erledigt nicht nur vorhandene Arbeiten schneller – er macht zuvor unpraktische Arbeiten machbar.

Präsentation vor dem Haushaltsausschuss

Beschaffungsentscheidungen der Gemeinden erfordern oft eine schriftliche Begründung. Das stärkste Argument ist nicht die Spezifikation der Ausrüstung – es ist der Vergleich der Arbeitskosten. Geben Sie drei Zahlen an: die aktuellen jährlichen Kosten (aus der obigen Berechnung), die voraussichtlichen jährlichen Kosten mit dem mobilen Gerät und die Amortisationsdauer in Monaten.

Für kleine Gemeinden mit knappem Budget ist die Amortisationszeit von unter 6 Monaten ein starkes Argument. Für größere Betriebe sind die kumulierten Einsparungen über 5 Jahre ein noch deutlicheres Argument.

Rechnen Sie die Zahlen für Ihre Gemeinde durch: Kontaktieren Sie uns mit den Details Ihrer Route und wir helfen Ihnen bei der Erstellung des Business Case. Oder erkunden Sie die Foresteel™ PW-Reihe, um Spezifikationen und Preise zu erfahren.

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